von kontakt@akm-aachen.de am Dienstag, 09. März 2010 10:09 Uhr

von kontakt@akm-aachen.de am Dienstag, 09. März 2010 10:09 Uhr
Ab sofort ist die Vorschau auf das Sportprogramm im Sommersemester 2010 freigeschaltet. Dort kann man sich jetzt schon über das reichhaltige Angebot im nächsten Semester informieren.
Außerdem liegen die Leporellos in den Auslagen bereit und sind auch im Sekretariat des HSZ zu erhalten.

The International Students & Programs working group organizes an excursion to give you the chance to see an interesting landmark in the surrounding area of Aachen. We would like to take you to an open cast mine close to Aachen. Open cast mines are quite common in Germany, coal is mined there to generate electricity. Open cast mines are amazingly big holes in the landscape where incredibly huge excavators are working. We will get an introduction in form of a presentation at the information center, and afterwards a bus will take us through the open cast mine. The tour will be held in English.
This excursion is primarily directed to international students, but German students are welcome as well.
The event will take place on
Wed, March 24th, taking from approximately 12:30 – 18:30
The exact starting time and meeting point will be announced later on. We will take the train from Aachen to the mine. The tour itsself is free of charge, as well as the train ride if you have your Semesterticket with you. So, for those who have a Semesterticket the event is absolutely free!
We need you to send a mail to isp@fsmpi.rwth-aachen.de as soon as possible if you want to take part in the event. Please register only if you are sure that you can take part in the event, since we have to tell the number of participants to the company running the mine. The number of places is limited.
If you have any further questions, you’re welcome to send a mail to isp@fsmpi.rwth-aachen.de.
For our English visitors, this is an announcement of the first idea contest belonging to our research project OpenISA- Open innovation for health- related services in the silver market, in which we develop new service or product ideas for and especially with elder people. If you have any questions about the project please contact Alexander Vossen.
Gestern wurde im Rahmen einer Pressekonferenz auf der CeBit der erste Ideenwettbewerb zum Forschungsprojekt OpenISA vor etwa zwei Dutzend Journalisten vorgestellt. Ziel des Wettbewerbs ist es, mit und für die Zielgruppe 50+ Mobiltelefonkonzepte zu entwickeln, die den speziellen Bedürfnissen angepasst sind. Michael Schuld, Leiter des Vertriebsmarketing bei T-Mobile Deutschland, führte an, dass ihre aktuellen Umfragen ergeben haben, dass nur wenig Leute in der Zielgruppe ein Handy besitzen und aktiv nutzen, was hauptsächlich an der wahrgenommenen Komplexität der Geräte liegt.
Für das Forschungsprojekt Open ISA ist die Akzeptanz von Mobiltelefonen in der Zielgruppe ein wichtiges Thema, denn eine rapide wachsende Anzahl von gesundheitsspezifischen Dienstleistungen nutzt zunehmend Funktionalitäten der Mobiltelefone (Stichwort “Telemedizin”).
Den Wettbewerb finden Sie unter www.einfachtelefonieren.de
Hier ein Auszug aus dem Flyer, den Sie hier herunterladen können:
Einfach telefonieren — einfach mitmachen …
Handys werden immer kleiner und komplexer. Doch das technische Wettrüsten der Hersteller stößt nicht bei allen Handynutzern auf Gegenliebe. Viele fühlen sich von den Extras überfordert und wünschen sich stattdessen ein Handy, das einfach zu bedienen ist und sich auf einige wenige sinnvolle Funktionen beschränkt. Zu viel verlangt? Keineswegs! Schließlich wissen Sie als Handynutzer am besten, was Sie wollen. Als Experte in eigener Sache haben Sie im Rahmen unseres Wettbewerbs „einfach telefonieren“ die Möglichkeit, das ideale Handy zu entwerfen, einzelne Elemente neu zusammenzusetzen oder die Ideen anderer Teilnehmer zu bewerten und zu kommunizieren.
… und gewinnen!
Machen Sie mit! Bis zum 5. Mai 2010 können Sie unter www.einfachtelefonieren.de Ihre Vorschläge einreichen. Im Anschluss werden alle Ideen von unserer fünfköpfigen Expertenjury bewertet. Die drei kreativsten Köpfe gewinnen je eine Wochenendreise für zwei Personen nach Berlin – inklusive Einladung und Siegerehrung im Rahmen der Internationalen Funkausstellung, die vom 3. bis 8. September 2010 in Berlin stattfindet. Unter allen Teilnehmern werden zudem zehn Handys des österreichischen Herstellers emporia verlost.
Ein Ideenwettbewerb der emporia Telecom und der Deutschen Seniorenliga e.V. Der Wettbewerb wird in Kooperation mit dem Projekt OpenISA realisiert, gefördert durch das NRW Ziel 2-Programm (EFRE) 2007 bis 2013.
Gestern Abend (Montag, 01. März 2010) hatte die LHG Aachen zu einer Diskussionsrunde mit dem Staatssekretär Dr. Michael Stückradt in den Postwagen eingeladen, in dessen gemütlicher Atmosphäre wir etwa zweieinhalb Stunden in großer Runde über aktuelle Problemstellungen des Studi-Lebens sprechen konnten.
Herr Dr. Stückradt war ehemals Kanzler unserer Hochschule und arbeitet nun für das Innovationsministerium des Landes NRW. Er ist in seiner Position als Staatssekretär der ständige Vertreter von Minister Pinkwart und in diesem Zusammenhang hat er auch maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung des Hochschulfreiheitsgesetzes (HFG) mitgearbeitet und konnte uns zu unseren Ideen für Veränderungen am HFG die richtigen Hinweise und Verfahrensschritte zur Einflussnahme auf Hochschule und Ministerium mit auf den Weg geben.
Zusätzlich dazu wurde zu den Themen BAföG und Studentenwerk Bilanz gezogen und die Finanzierung der Studentenwerke betreffende Änderungsvorschläge intensiv diskutiert. Hierbei wurden mehrere mögliche Zukunftsszenarien für die gerechtere Verteilung von Geldern an Studierende genauso betrachtet, wie die Zuständigkeiten der Hochschulen in diesem Bereich.
Wir werden nun die besprochenen, kurzfristig machbaren Schritte unternehmen und in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium und Herrn Dr. Stückradt unsere Ziele zu Änderungen am Bachelor-/Mastersystem, dem HFG und dem Studentenwerksgesetz weiter verfolgen.
Wir bedanken uns hiermit noch einmal recht herzlich bei Herrn Dr. Stückradt, dass er sich so viel Zeit genommen hat, mit uns eine inhaltlich gehaltvolle, anspruchsvolle Diskussion zu führen.
Aachen, 23.02.2010
Sehr geehrter Herr Schmachtenberg,
in den letzten Monaten konnten wir für ein wöchentliches Treffen des Aachener Bildungsstreik Bündnisses die Couvenhalle nutzen. Dies sicherte uns auch nach dem unbefristeten Plenum im Fo 3 einen erfolgreichen Austausch. Mit dem Ende des WS 09/10 ist die Nutzung der Couvenhalle jetzt allerdings leider nicht mehr möglich.
Der Wunsch zur Schaffung eines Forums, in dem weiterhin Bildungsangelegenheiten mit den Studierenden, Schüler_innen, Auszubildenden und anderen Interessierten debattiert werden können, ist allerdings weiterhin vorhanden.
Ziel des Plenums ist es nach wie vor, über die Themen und Inhalte des Bildungsstreiks zu diskutieren und zu informieren.
Im November haben wir die Aufforderung an die Hochschule gerichtet, einen zentralen Raum einmal pro Woche in den Abendstunden für unser Forum nutzen zu können. Dieser Bitte kamen Sie, mit der Erlaubnis der Nutzung der Couvenhalle, nach. Dieser Kompromissweg stellte sich sowohl für uns als Bildungsstreik Bündnis Aachen, als auch für die Hochschule als gut heraus.
In einem Schreiben vom 16.11.2009 sicherte die Hochschulleitung uns zu, dass wir auch im neuen Jahr einen Raum zur Verfügung gestellt bekommen. Mit diesem Schreiben möchten wir erneut darum bitten, dass die Hochschule uns ab sofort wieder einen zentralen Raum einmal pro Woche in den Abendstunden für unser Forum zur Nutzung bereitstellt.
Sehr treffend hat Herr Nettekoven in dem Schreiben vom 16.11.2009 festgehalten, dass es ein „Anspruch der Hochschule ist, ein Ort der Diskussion und der Auseinandersetzung zu sein.“ Wir hoffen, dass diese Einstellung in der gesamten Hochschulleitung weiterhin vorhanden ist und, ähnlich wie im November, ein Kompromissweg gefunden werden kann.
Mit freundlichen Grüßen,
das Bildungsstreik Bündnis Aachen

Sun's neuer UltraSPARC T2 Prozessor ("Niagara 2") wurde am RZ getestet: 8 Prozessorkerne mit je 8 gleichzeitig laufenden Prozessen, ein 64-Wege- Parallelrechner auf einem Chip! Werfen Sie hier einen Blick in die Zukunft der Prozessorarchitektur ...
Letze Woche fand in Düsseldorf der erste Prozess, gegen eine Teilnehmerin der NRW-Weiten Bildungsstreik Demo “Düsseldorf lahmlegen” im Sommer statt. Wegen u.a. widersprüchlicher Aussagen, der als Zeugen geladenen, Polizeibeamten wurde das Verfahren komplett eingestellt. Auch vier Aachner_innen droht Bußgeld von über 400€. Wir fordern die sofortige Einstellung aller 140 Verfahren!
Weitere Infos
PM: Bildungsstreikende fordern Ende der Repression (17.01.2010)
PM: Polizei Düsseldorf verschickt Bußgeldbescheide (07.09.2009)
PM: Teilnehmende am Bildungsstreik werden unterdrückt und kriminalisiert (Veröffentlicht von der Bonner Jugendbewegung 21.07.2009)
Ab sofort ist auf der Homepage des CiL unser neues Schulungsprogramm für das SoSe 2010 einsehbar. Angeboten werden verschiedene Grundkurse, die in die Benutzung des hochschulweiten Lehr- und Lernportals L²P einführen, sowie verschiedene Aufbaukurse zu Themen wie eAssessment, kooperatives Lernen mit Web 2.0, Podcasting in der Hochschullehre oder (Micro-)Blogging-Anwendungen als Möglichkeit, die Interaktion in großen Lehrveranstaltungen zu steigern.
Dazu gibt es eine Neuerung, die unser Angebot flexibler macht und stärker an die Bedürfnisse der Interessenten anpasst: weitere Kurse zum Umgang mit Autorenwerkzeugen oder der Funktionsweise des L²P-Übungsbetriebs werden zunächst ohne festen Termin angeboten. Interessenten schreiben uns einfach eine E-Mail, wir suchen dann gemeinsam nach einem passenden Termin. Themenvorschläge für Schulungen greifen wir ebenfalls gerne auf. Auch hierfür reicht eine E-Mail. Außerdem stehen wir jederzeit gern für spezifische Einzelberatungen zur Verfügung.
The one-day UMIC workshop on future Mobile Applications aims to bring together researchers and PhD students involved in the rapidly increasing field of mobile applications. The workshop provides a forum for academics and practitioners to share knowledge and experience, explore future scenarios, directions and application domains of innovative research, and discuss the challenges and solutions for developing new mobile systems and applications. The workshop also aims at establishing a research community across universities, research institutions and industry for further knowledge sharing and long-term collaboration.
Sie studieren Informatik oder Technik-Kommunikation mit dem Schwerpunkt Informatik? Sie zeigen Ihre Begeisterung für eLearning gerne und haben Interesse an einer abwechslungsreichen Arbeit in einem netten, engagierten Team?
Zur Entwicklung von Anleitungen, eLearning-Einheiten, Video- und Audio-Podcasts sucht das CiL ab sofort 1-2 studentische Hilfskräfte. (Sie können sich auch gerne zu zweit bewerben!)
Die Stelle ist ab sofort zu besetzen. Die regelmäßige Wochenarbeitszeit kann mit uns abgestimmt werden (ca. jeweils 6-12 Stunden).
Weitere Informationen finden Sie hier:
Jobangebot: Studentische Hilfskraft (m/w).
Seit dem Wintersemester 2007/08 ist Herr Meden bei uns Professor in der theoretischen Physik. Jetzt ist endlich das Interview online, das wir schon vor längerer Zeit mit ihm geführt haben. Viel Spaß beim Lesen! Wie immer sind die Antworten eher sinngemäß als wörtlich wiedergegeben
Name: Meden
Vorname: Volker
Institut für theoretische Physik A
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Was’n los:Wo kommen Sie her, und was haben Sie vorher gemacht?
Meden:Bevor ich nach Aachen gekommen bin, war ich in Göttingen Juniorprofessor und habe dort an ähnlichen Sachen geforscht wie jetzt in Aachen.
Was’n los:Warum haben Sie sich für Aachen entschieden?
Meden:Ich hatte auch einen Ruf nach Dresden, habe mich dann aber zusammen mit meiner Familie dafür entschieden, nach Aachen zu gehen. Aachen ist eine sehr renommierte Uni, die für mich ein besseres Forschungsfeld als Dresden hat. Es ist außerdem in Aachen einfach gute Mitarbeiter zu finden und ich hoffe, dass sich Aachen auf Grund der Exzellenzinitiative auch weiter positiv entwickeln wird.
Was’n los:Wie gefällt es ihnen in Aachen?
Meden:Gut. Ich kenne Aachen schon aus meiner Post-Doc Zeit Ende der 90er. Es ist großstädtischer als Göttingen, aber immernoch grün.
Was’n los:Wie wurden Sie in den Kreis der Professoren aufgenommen?
Meden:Sehr gut. Viele der Leute, die Festkörperphysik machen kannte ich aber auch schon vorher.
Was’n los:Wie schwierig ist es, wissenschaftliche Mitarbeiter zu finden?
Meden:Das ist zur Zeit gar nicht so schwiereig. Wir kriegen viele Bewerbungen für Post-Doc-Stellen oder Juniorprofessuren.
Was’n los:Was sind ihre Lehr- und Forschugsgebiete? Wie ordnen sich diese in das bisherige Angebot ein?
Meden:Ich forsche auf dem Gebiet der theoretischen Festkörperphysik. In diesem Gebiet beschäftige ich mich speziell mit korrelierten Elektronen in mesoskopischen Systemen. Das ist ein Forschungsgebiet, in dem es einen großen Überlapp mit der Experimetalphysik hier gibt und das sich auch sonst gut mit den anderen theoretischen Forschungsschwerpunkten in Aachen ergänzt.
Was’n los:Worin unterscheiden sich das Studium/die Studierenden heute und zu der Zeit, als Sie studiert haben?
Meden:Durch die Einführung von Bachelor/Master sehr von dem zu meiner Zeit, auch wenn die Inhalte sich nicht sehr verändert haben. Es gibt nur ein paar Nebenfächer wie Informatik, die zu meiner Zeit noch nicht möglich waren.
Was’n los:Wie läuft die Quantenmechanikvorlesung?
Meden:Im Moment gut. Es werden auch mehr und mehr Fragen in der Vorlesung gestellt, was ich als gutes Zeichen werte. Bisher sehe ich noch keinen großen Unterschied zu den Vorlesungen, die ich für die Diplomstudierenden gehalten habe. Der wird dann vielleicht in der Klausur auftreten.
Was’n los:Halten Sie die Vorlesungen lieber auf Deutsch oder auf Englisch?
Meden:Ich könnte die Vorlesungen zwar auch auf englisch halten, aber ich glaube, dass gerade in den Grundvorlesungen die Studierenden mehr davon haben, wenn ich sie auf deutsch halte. Dass die Studierenden das auch so einschätzen zeigt sich auch daran, dass sich für unsere englischsprachige Übungsgruppe nur wenige Leute angemeldet haben. Bei einigen Spezialvorlesungen kann ich mir aber vorstellen, dass es nüztlich sein könnte, die auf Englisch zu halten.
Was’n los:Was erwarten Sie von den Studierenden heutzutage? Was fehlt ihnen?
Meden:Ich erwarte eigenständiges Interesse für den Stoff. Ich gehe davon aus, dass sie erwachsen genung sind, sodass man keinen Zwang ausüben muss, um die Studierenden ans Arbeiten zu bekommen.
Was’n los:Wie lange haben Sie studiert?
Meden:Fünf Jahre
Was’n los:Was halten Sie von der Entwicklung der Anfängerzahlen?
Meden:Man muss mal abwarten, ob sich die Zahlen jetzt im Bachelor wieder erholen. Generell bin ich immer froh, wenn wir viele AnfängerInnen haben. Natürlich ist es nicht schön, wenn man dann auch hohe Abbruchsquoten hat. Das heißt, dass man vielleicht besser sagen sollte: Ich bin froh über viele motivierte Leute.
Was’n los:Welche Vorlesung würden Sie gerne mal halten?
Meden:Meine Lieblingsvorlesung ist die Quantenmechanik, da hier den Studierenden etwas konzeptionell ganz Neues nahe gebracht wird.
Was’n los:Was halten Sie von Bachlor/Master?
Meden:Mich persönlich stört die Verschulung im Bachelor. Inhaltlich hat sich ja nicht viel geändert, wenn man Bachelor und Master zusammen nimmt, aber ich würde mir eigentlich mehr Entscheidungsfreiheit für die Studierenden wünschen. Der angebliche Vorteil der besseren Vergleichbarkeit der Studiengänge existiert meiner Meinung nach so auch nicht. Die Vergleichbarkeit war auch vorher immer schon ziemlich problemlos handhabbar.
Was’n los: Wo sehen Sie Chancen/Gefahren?
Meden:Die Verschulung mag für nicht so gute Studierende auch Vorteile haben, insgesamt halte ich es aber wie gesagt eher für problematisch, dass so die Selbständigkeit der Studierenden nicht gerade gefördert wird. Darüber hinaus weiß auch noch niemand so genau, welche Jobs es für Leute mit einem Physik-Bachelor überhaupt gibt.
Was’n los:Was halten Sie von der Verwendung der Studienbeiträge in der Physik?
Meden:Ich halte es für sinnvoll, das Geld für mehr Hiwis und den Druck von Skripten auszugeben, wie das zur Zeit bei uns auch gemacht wird.
Was’n los:Was für Erfahrung haben Sie mit Fachschaften (sowohl aus Professoren-, als auch aus studentischer Sicht!)?
Meden:Zu der Zeit als ich studiert habe war unsere Fachschaft über die klassische Hochschulpolitik hinaus politisch aktiv. Ich konnte mit den Leuten, die da aktiv waren nicht so viel anfangen. Aus Professorensicht habe ich vor Allem die Orientierungsphasen und kleinere Vorträge, die von der Fachschaft organisiert wurden mitbekommen.
Was’n los:Waren Sie mal in der studentischen Selbstverwaltung aktiv?
Meden:Nein
Was’n los:Wenn ich eine Entscheidung als Landesbildungsminister treffen dürfte, dann würde ich…
Meden:…sowohl den Studierenden als auch den ProfessorInnen an den Hochschulen mehr Freiheiten geben.
Was’n los:Als Rektor der RWTH würde ich…
Meden:Ach, das möchte ich eigentlich gar nicht sein. Aber wenn ich es wäre, würde ich auch hier versuchen, den Studierenden und ProfessorInnen mehr Freiheiten zu geben.
Was’n los:Wenn ich ein Superheld wäre, dann könnte ich…
Meden:… mich um alles gleichzeitig kümmern.
Was’n los:Neben der Forschung interessiere ich mich für…
Meden:…meine zwei kleinen Kinder, Musik – insbesondere Klarinette und Saxophon – und Sport. Ich habe früher mal Basketball gespielt.
Was’n los:Ich wollte schon immer mal…
Meden:… mehr Zeit haben. Eigentlich bin ich aber ganz zufrieden.
Was’n los:Wir danken für das Gespräch.
Das die Lernphase wieder in vollem Gange ist merkt man nicht zuletzt an den vielen Lernräumen die häufig schon morgen um 8.00 Uhr aus allen Nähten platzen.
Um euch in der Lernphase eine gute Lernmöglichkeit zu schaffen, hat der AStA (u.a. Referent für Lehre Daniel Klober) für Abhilfe gesorgt und einige Seminarräume als Lernräume für euch reserviert.
Wir wünschen viel Spaß beim Lernen und Erfolg in den Klausuren!
Be 114 – Bergbaugebäude
22. Februar – 26. März
Di. – Fr. 8.00 Uhr – 20.00 Uhr
SG 202 – Seminargebäude
15. Februar – 9. April
Mo. – Fr. 8.00 Uhr – 20.00 Uhr
SG 203 – Seminargebäude
15. Februar — 9. April
Mo. – Fr. 8.00 Uhr – 20.00 Uhr
5054 – Informatikzentrum
16. Februar – 26. Februar
Mo. – Fr. 8.00 Uhr – 20.00 Uhr
RS 105 — Rochusstraße 2 – 14
16. Februar – 19. März
Di. – Fr. 8.00 Uhr – 20.00 Uhr
Aktuelle Infos dazu auch immer auf den Seiten des AStA.
Am kommenden Montag, den 22.02.2010, 14:00 Uhr, findet die nächste e-teaching.org-Podiumsdiskussion statt. Im Rahmen des Themenspecials “Von Online-Klausur bis E-Assessment – digitale Leistungsnachweise” diskutieren Dr. Jörg Stratmann (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Ingo Just (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos (Freie Universität Berlin) verschiedene E-Prüfungs-Szenarien. Die Experten dreier Hochschulen berichten im Online-Podium zum Thema “E-Prüfungs-Szenarien: Im Klausurraum, mit Prüfungslaptop und am eigenen Laptop” von ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Szenarien und gehen auf deren Vor- und Nachteile ein.
Im Community-Bereich von e-teaching.org finden Sie weitere Informationen:
http://www.e-teaching.org/community/communityevents/onlinepodium#epruefungsszenarien.
Der Login-Zugang zur Veranstaltung lautet:
http://connect.iwm-kmrc.de/podiumepruefung/
Achtung: Der Zugang wird erst am 22.02.2010 ab 13:45 Uhr freigeschaltet.
Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Die Veranstaltung wird wie immer aufgezeichnet und kann auch nachträglich abgerufen werden.
von Anna Lea Dyckhoff am Freitag, 19. Februar 2010 13:01 Uhr
Wie in jeder vorlesungsfreien Zeit gibt es auch dieses mal wieder viel zu wenig Lernräume. Um dem entgegen zu wirken, hat der AStA bei der Hochschule Seminarräume als Lernräume reserviert. Wie bereits im Wahlkampf versprochen, setzt sich die AlFa unter anderem auf diesem Weg dafür ein, zusätzliche Lernräume zu schaffen. Hier findet Ihr die einzelnen zusätzlichen Lernräume im Überblick:
Be 114 – Bergbaugebäude
22. Februar – 26. März
Di. – Fr. 800 Uhr – 2000 Uhr
SG 202 – Seminargebäude
15. Februar – 9. April
Mo. – Fr. 800 Uhr – 2000 Uhr
SG 203 – Seminargebäude
15. Februar — 9. April
Mo. – Fr. 800 Uhr – 2000 Uhr
5054 – Informatikzentrum
16. Februar – 26. Februar
Mo. – Fr. 800 Uhr – 1900 Uhr
RS 105 — Rochusstraße 2 – 14
16. Februar – 19. März
Di. – Fr. 800 Uhr – 2000 Uhr
An dieser Stelle sei auch nochmal auf unsere Lernraumdatenbank verwiesen. Zusätzlich arbeitet die AlFa aktuell daran, auch langfristig zusätzliche Lernräume schaffen zu können. Insbesondere liegen hier die Abendstunden und das Wochenende im Fokus unserer Arbeit.
Einmal den begehrten Pokal des RWTH HALLENFUSSBALL CUP powered by Sparkasse Aachen nach Hause tragen. Mit dem eigenen Team in die Fußballgeschichte der RWTH eingehen. Welcher Fan des berühmten 90-Minuten-Spiels träumt nicht davon?
Eine erneute Chance, die Trophäe nach einem durchschlagenden Sieg zu gewinnen, bietet sich beim bereits vierten Hallenturnier am 27. März. Die Anmeldung zum heißen Spiel, bei welchem 20 Teams bestehend aus Studierenden und Mitarbeitern aller Einrichtungen und Institute der Aachener Hochschulen zugelassen werden, läuft bereits.von kontakt@akm-aachen.de am Donnerstag, 18. Februar 2010 11:22 Uhr
Seit dem Wintersemester 2009/10 steht eine neue Funktion in L²P-Lernräumen zur Verfügung, mit der anonymisierte Zugriffsstatistiken angezeigt werden können. Wir möchten alle L²P-Nutzer und -Nutzerinnen bitten, sich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen, die folgende Umfrage bis zum 10. März 2010 zu beantworten.
Jetzt an der Umfrage teilnehmen! (hier klicken)
Hinweis: Bevor Sie die Fragen der Umfrage sehen können, werden Sie zunächst aufgefordert, Ihre L²P-Zugangsdaten einzugeben, da sich die Umfrage in einem L²P-Lernraum befindet. Ihre Antworten werden jedoch anonym gespeichert. Klicken Sie in nächsten Schritt in der grauen Menüleiste einfach auf “An der Umfrage teilnehmen”.
Durch Ihre Teilnahme an dieser Umfrage können Sie uns Ihre Meinung zu diesem Projekt mitteilen und zukünftige Entwicklungen mit konstruktiven Anregungen unterstützen!
von Anna Lea Dyckhoff am Dienstag, 16. Februar 2010 10:04 Uhr
Am 26. Januar 2010 verabschiedete der Landtag Nordrhein-Westfalen einen Antrag, der den Hochschulsport als Querschnittsaufgabe der Hochschulen und wichtiges Element der Profilbildung darstellt. mehr
Am kommenden Dienstag, den 16.02., werden zwischen 7-9 Uhr einige notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt. In diesem Zeitraum kann es vorübergehend zu Einschränkungen beim Zugriff auf L²P kommen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!
von Anna Lea Dyckhoff am Freitag, 12. Februar 2010 16:43 Uhr
Vor einigen Tagen hatten wir ein erstes Gespräch, um zu erfahren, welche Maßnahmen und Veränderungen das Studentenwerk auf Basis der über Mensakritik.de eingereichten Feedbacks anstrebt.
Eins vorweg: Das Ganze ist sicher ein Prozess der nicht innerhalb weniger Wochen umzusetzen ist, der jedoch insbesondere von euren Kritiken bereichert wird!
Im Folgenden möchte ich auf einige Detailpunkte eingehen, die im Gespräch angesprochen wurden:
Die Portionen in der Mensa sind so ausgelegt, dass ein Durchschnittsstudent satt werden sollte. Tendentiell sind sie aber eher zu klein als zu groß, da sonst sehr viel Essen weggeworfen würde. Wenn ihr besonders viel Hunger habt oder einfach etwas mehr esst, dann könnt ihr das einfach dem Ausgabepersonal sagen und ihr bekommt eine größere Portion. Dies ist ausdrücklich erwünscht, das Personal ist entsprechend geschult/angewiesen. (Falls es doch einmal Probleme dabei geben sollte, einfach beim entsprechenden Betriebsleiter in der Mensa vor Ort beschweren!)
Viele Probleme lassen sich sehr einfach abstellen, wenn ihr euch direkt beim Personal vor Ort beschwert. Wenn z.B. das Rumpsteak zu blutig ist, dann sind die Köche vor Ort über einen Hinweis sehr dankbar, weil sie das Fleisch dann einfach ein wenig länger in der Pfanne lassen.
Wenn möglich also auch direkt vor Ort reklamieren.
Das Essen ist tendentiell leicht gesalzen/gewürzt. Das hat den einfachen Grund, dass nachsalzen deutlich einfach ist als entsalzen
Uns wurde angekündigt, dass in Zukunft noch mehr Salz- und auch Gewürzstreuer (mit Kräutermischungen usw.) angeschafft und in den Mensen bereit gestellt werden.
Die Salatsaucen in den Mensen sind hausgemacht (d.h. keine Fertigsaucen). Hier hat es jedoch in der Vergangenheit regelmäßig "Unfälle" gegeben (z.B. "verdünntes Ketchup"). Dies soll in Zukunft durch vereinheitlichte Rezepturen und Schulungen der Mitarbeiter verhindert werden.
In einigen Kritiken wird die Qualität des Fleisches (Schnitzel, Geschnetzeltes...) reklamiert. In diesem Punkt wurde die Warenannahme verschärft. Der Metzger der Mensa wird ab sofort jede Fleischlieferung auf ihre Qualität untersuchen.
Viele Punkte (z.B. keine Sauce auf die Pommes) lassen sich durch eine Schulung und regelmäßige Kontrolle der Mitarbeiter verbessern. Dies wird angegangen und in Zukunft regelmäßig durchgeführt.
Die Betriebsleiter der Mensen haben sich darauf geeinigt, dass alle Speisen regelmäßig bis 13.30 verfügbar sein sollen. In Zukunft darf also nurnoch im Ausnahmefall ein Essen nicht mehr vorhanden sein.
In Zukunft soll es eine freie Beilagenauswahl geben. Dies wird vorrausichtlich erst nach dem Umbau in der Turmstraße umgesetzt.
In diesem Jahr beginnt auch der Umbau des Gebäudes in der Turmstraße. In dessen Zuge werden auch die Küchen, deren technischer Stand teilweise in den 70er Jahren liegt, komplett erneuert. Es besteht die Hoffnung, dass sich durch neue Geräte auch die Zubereitung z.B. von Gemüse signifikant verbessern wird.
Das Studentenwerk hat erkannt, dass es Punkte gibt, die regelmäßig schlecht laufen und nimmt sich diesen an. Solche Punkte können nur durch euer Feedback identifiziert werden. Glücklicherweise findet auf Mensakritik.de aber auch positives Feedback statt, was uns sehr freut.
Wir werden diesen Verbesserungsprozess weiter begleiten und euch auf dem Laufenden halten.
It was a long process in making, but now it finally has been published and we got the first volumes in our hands:
The Handbook of Research in Mass Customization and Personalization. Edited by Frank Piller and Mitchell Tseng. Published in two volumes. Volume 1: Strategies and Concepts; Volume 2: Applications and Cases. World Scientific Pub Co. (ISBN: 9814280259). Download extensive overview of all chapter.
The book is the third in a series of publications that present the latest advancements in research on mass customization and personalization. Starting with Tseng & Piller (2003) and continuing with Piller, Reichwald & Tseng (2006), we again could collect the thinking of some of the leading scholars and practitioners in the field.
In comparison to the previous editions, this is the most comprehensive collection of writings on mass customization ever. This inspired our publisher to name it the “Handbook of Current Research in Mass Customization & Personalization“. And it indeed is heavy and voluminous: Almost 1200 pages on MCP!
At RWTH-TIM, Frank Steiner coordinated the editorial and publishing process of this large project as the executive editor and provided valuable assistance to us. Dealing with more than 100 authors and coordinating more than 50 papers is a very demanding and time-consuming task. Thank you, Frank!
The contributions in this handbook were inspired by the 4th World Conference on Mass Customization and Personalization (MCPC 2007), co-organized by our group at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in October 2007.
For an extensive overview and the full table of contents, download this PDF. This is the publisher’s site on the book, and here you can get it an Amazon. The book, however, has a heavy price tag and is more targeted to the library market. So recommend it to your library now!
Am Donnerstag den 11.2 ist es soweit, die närrische Zeit beginnt, und das natürlich auch in eurer Lieblinxfachschaft. An Weiber-, bzw. wie man hier in Aachen sagt, am Fettdonnerstag fängt unsere Sprechstunde daher bereits um 11.11 Uhr an und wird von Karnevalsmusik begleitet.
Und als kleines Schmankerl: jeder der im Kostüm vorbei kommt, bekommt einmalig 25 Ausdrucke bzw. Kopien gratis!
Alaaf!